Geologie, Boden, Wasser
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Kieselstein des Monats Oktober: „Schillkalk“
Mit etwas Verspätung der Kieselstein des Monats Oktober: Der „Schillkalk“. Diesmal ist der Kieselstein des Monats ein nicht allzu häufiges Geröll in unseren Flüssen: Schillkalke. Sie sind wie die meisten Kalke gut gerundet und oft plattig oder stengelig ausgebildet. Schillkalke bestehen aus hellgrauem bis braunem Kalkstein, charakteristisch sind die als Schill bezeichneten Muschelschalen, die diesem…
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Augen- und Flasergneis
Kieselstein des Monats September: Die dichten, hellgrauen Augen- und Flasergneise sind hochmetamorphe kieselsäurereiche Gesteine, die ähnlich wie Granit aus Feldspat, Quarz und Glimmer bestehen. Der Name Augengneis wird verwendet, wenn große Feldspatkristalle durch die Metamorphose zu linsenförmigen „Augen“ deformiert wurden. Als flasriges Gefüge wird eine unregelmäßig – wellige Struktur im Millimeter bis Zentimeter – Bereich…
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Pegmatit mit Turmalin (Albert Ulbig)
Es handelt sich um sehr seltene, aber auffällige helle Gerölle die einzelne schwarze Körner enthalten. Sie bestehen aus groben Quarz- und Feldspatkristallen mit schwarzen, stark verformten Turmalinen der Varietät Schörl.
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Das Verrucano (Dr. A. Ulbig)
Eines der selteneren Gerölle in Inn und Salzach ist aus den Schichten des „Verrucano“ an der Basis der Nördlichen Kalkalpen. Der Gesteinsname wurde im 19. Jhdt für Quarzitschiefer am Castel Verruca in den Monti Pisani vergeben und später auf die Alpen übertragen.
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Der Eklogit (Dr.A.Ulbig)
Der Eklogit. Aus großer Tiefe auf die höchsten Gipfel – und schließlich als Kieselstein im Inn. So könnte man den Werdegang der Eklogitgerölle kurz beschreiben.
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Der Nummulitensandstein (Dr.A.Ulbig)
Die Veröffentlichung des „Kieselsteins des Monats“ wurde einige Zeit unterbrochen, da wir mit der Abfassung einer aufwändigen Broschüre über die Kieselsteine an Inn und Salzach befasst waren. Im dem kleinen Heft, das demnächst in Druck gehen soll, werden über 40 Gerölltypen beschrieben.Hier nun die Fortsetzung der „Kieselstein – Reihe“: Der Kieselstein des Monats Mai: Der…
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Kieselstein des Monats Januar: Der Juliergranit
Kieselstein des Monats Januar: Der Juliergranit – ein weitgereister Stein aus der Schweiz. Der Juliergranit ist eines der seltensten Gerölle in den Schottern des Unteren Inns. Er hat einen weiten Weg von der Quellregion des Inns bis zu uns zurückgelegt. Namengebend für das Gestein ist der Julierpass im Oberengadin
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Kieselstein des Monats Dezember „der Radiolarit“
Diesmal ist der Kieselstein des Monats ein seltenes, aber sehr auffälliges Geröll in unseren Flüssen: Der Radiolarit
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Kieselstein des Monats November Der Quarz
Diesmal ist der Kieselstein des Monats eines der häufigsten Gerölle in unseren Flüssen: Der Quarz, genauer die Bruchstücke von Quarzgängen aus den Gesteinsschichten der Alpen. Diese Quarzgerölle sind deshalb so häufig, weil Quarz sehr hart und chemisch widerstandsfähig ist und daher bei der Verwitterung und beim Transport „übrigbleibt“


