Isolde Ulbig
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Pegmatit mit Turmalin (Albert Ulbig)
Es handelt sich um sehr seltene, aber auffällige helle Gerölle die einzelne schwarze Körner enthalten. Sie bestehen aus groben Quarz- und Feldspatkristallen mit schwarzen, stark verformten Turmalinen der Varietät Schörl.
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Der Idas-Bläuling (Plebejus idas) Walter Sage
Im Gebiet gibt es aktuell 18 verschiedene Bläulingsarten (Lycaenidae).Nur etwa die Hälfte davon ist, im männlichen Geschlecht, mehr oder weniger blau gefärbt und so auch für den Laien als Bläuling zu erkennen. Der Idas-Bläuling, manchmal auch Ginster-Bläuling genannt, gehört zusammen mit dem sehr ähnlichen Argus-Bläuling (Plebejus argus) zur Gruppe der Silberfleck-Bläulinge, welche sich durch metallische…
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Ein weiterer Nachweis der Äskulapnatter Zamenis longissimus im niederbayerischen Inntal
Ein weiterer Nachweis der Äskulapnatter Zamenis longissimus im niederbayerischen Inntal. von Franz Segieth
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Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) Walter Sage
Wolfsmilchschwärmer haben eine Flügelspannweite von etwa acht Zentimeter und gehören damit zu den größeren Nachtfaltern. Sie fliegen von Ende Mai bis Juli.
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Der Walker (Polyphylla fullo) Walter Sage
Der Walker, auch Türkischer Maikäfer genannt, ist ein Käfer aus der Familie der Blatthornkäfer und damit Nahe mit dem Maikäfer verwandt.
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Der Hummelschwärmer (Hemaris fuciformis) und das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) – unsere „Gartenkolibris“
Der Hummelschwärmer (Hemaris fuciformis) und das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) – unsere „Gartenkolibris“. Während sich die meisten Schmetterlingsarten beim Blütenbesuch auf der Blüte niederlassen, bleiben die Schwärmer im Schwirrflug vor dieser in der Luft „stehen“.
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Das Verrucano (Dr. A. Ulbig)
Eines der selteneren Gerölle in Inn und Salzach ist aus den Schichten des „Verrucano“ an der Basis der Nördlichen Kalkalpen. Der Gesteinsname wurde im 19. Jhdt für Quarzitschiefer am Castel Verruca in den Monti Pisani vergeben und später auf die Alpen übertragen.
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Der Große Schillerfalter (Apatura iris) Walter Sage
Der Große Schillerfalter erreichen eine Flügelspannweite von 55 bis über 70 Millimetern. Die Flügeloberseiten haben eine schwarzbraune Grundfärbung und weisen an den Vorderflügeln eine Reihen weißer Flecken und an den Hinterflügeln eine weiße Binde auf. Darüber hinaus zeigen die Oberseiten bei männlichen Schillerfaltern den typischen blauen Schiller, der durch winzige Luftkammern in den Schuppen hervorgerufen…
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Der Moschusbock (Aromia moschata)
Dieser nach Moschus „duftende“ Bockkäfer ist der einzige Vertreter der Gattung Aromia in Europa


