Insekten
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Der Hornissen-Glasflügler (Sesia apiformis)
Aufgrund seines Körperbaus rechnet man, den erst auf den zweiten Blick als Schmetterling zu erkennenden Hornissen-Glasflügler, zu den Nachtfaltern.
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Der Wachtelweizen-Scheckenfalter (Melitaea athalia)
Dieser auch als Gemeiner Scheckenfalter bekannte Tagfalter war in der Region noch vor wenigen Jahren an Halbtrockenrasen an buschreichen Hängen, Weg- und Waldränder aber auch in Feuchtwiesen eine stets gegenwärtige Art.
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Der Deutsche Sandlaufkäfer (Cylindera germanica) Walter Sage
Der Deutsche Sandlaufkäfer kommt nur noch an wenigen Stellen, besonders im Nordosten sowie an Isar und Donau vor.
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Das Große Wiesenvögelchen (Coenonympha tullia) Walter Sage
Die auch als Großer Heufalter bekannte Art erreicht eine Flügelspannweite von 30 bis 40 mm. Die Farbe der variablen Flügeloberseiten reicht von blass gelblich über ockergelb bis bräunlich. Meist ist auf der Vorderflügelunterseite nahe der Spitze ein kleiner, hell gerandeter Augenfleck ausgebildet. Zum Vorderrand hin befinden sich zuweilen weitere kleinere Augenflecken. Auf der dunkler gefärbten Hinterflügelunterseite…
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Der Balkenschröter (Dorcus parallelipipedus)
Aber wer kennt schon seinen kleinen Bruder, den Balkenschröter? Dieser „falsche Hirschkäfer“ ist bei uns noch vergleichsweise häufig und hat in den letzten Jahren im Bestand sogar leicht zugenommen.
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Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon)
Der Schwalbenschwanz ist mit einer Flügelspannweite von 50 bis 75 Millimetern einer der größten, auffälligsten und bekanntesten Tagfalter der Region.
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Der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha)
Maikäfer flieg, diesesbekannte, deutschsprachige Volks- und Kinderlied fällt einen spontan ein, wenn man ein Maikäferbild betrachtet. Nur leider fliegt er in immer geringeren Stückzahlen, ist vielerorts bereits zur Rarität geworden oder sogar ganz verschwunden.
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Sage Walter hat sein drittes Buch herausgebracht
Tagfalter an Inn, Alz und Salzach. Buch von Walter Sage
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Die Feldgrille (Gryllus campestris)
Zunehmender Verlust des Lebensraumes zumeist durch intensive Landwirtschaft führt dazu, dass die Grillengesänge zunehmend verstummen. In manchen Gebieten ist die zu den Heuschrecken gehörende Art bereits ausgestorben.


